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Zulieferer BOSCH zahlt 90 Millionen Euro Strafe!

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft verhängt ein Bußgeld von 90 Millionen Euro gegen den Automobilzulieferer BOSCH. Die Rolle des Technikherstellers in der Dielsaffäre wird beschrieben als “fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht im Unternehmen”.

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Jetzt auch die großen 6-Zylinder!

Erstmalig hat ein Gericht in Hannover dem Besitzer eines VW Touareg 3.0 TDi Recht gegeben.

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Zwangsrückrufe?

Erneut drohen Daimler Zwangsrückrufe in der Abgasaffäre. Das Kraftfahrbundesamt (KBA) wirft dem Motorenhersteller beim Modell GLK 220 CDI vor eine sogenannte „Kühlmittel-Sollwert-Temperaturregelung“ einzusetzen. Bei den 2012 bis 2015 gebauten Modellen soll diese technische Funktion flächendeckend Verwendung gefunden haben.

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Technik unzureichend!

Der saarländische Verfassungsgerichtshof zweifelt die Praxis von Geschwindigkeits- messungen auf Deutschlands Straßen an. Ein großer Teil der “Blitzer” speichert die Daten des Meßvorganges nicht, die aber im Falle des Widerspruches durch den Geblitzten zur Klärung des Sachverhaltes vorliegen müssen. Bisher entsprach es dem Stand der Rechtsprechung, dass das Fehlen der Daten zu Lasten des Beschuldigten geht.

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Audi, von lateinisch audire, hören, heißt übersetzt “hör zu”, und was das mit dem Abgasskandal zu tun hat!

Rupert Stadler (ex-Chef Audi AG) steht in der Abgasaffäre weiter im Focus der Strafverfolger. Einer bekannten deutschen Sonntagszeitung liegen nach eigener Aussage Telefonprotokolle des LKA Bayern vor, in denen offen über Manipulationen gesprochen wird.

Stadler und weitere Beschuldigte von Audi bestreiten die Vorwürfe auch nach vorübergehender Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt weiterhin wegen Betrugs und strafbarer Werbung.

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Der nächste Dominostein: Porsche muss 535 Millionen Euro im Dieselskandal zahlen!

Der Zuffenhausener Motorenbauer muss 535 Millionen Euro Bußgeld zahlen. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verhängte dies wegen einer Aufsichtspflichtverletzung in einer Abteilung der Porsche AG. Der Ausstoß von Stickoxiden bei Dieselfahrzeugen entsprach nicht den “regelgerechten” Anforderungen.

Die in diesen Autos verbauten Motoren wurden allerdings nicht selbst gefertigt sondern von Audi bezogen.

schutte.legal verweist an dieser Stelle auf die Protokolle der abgehörten Telefone des ehemaligen Chefs der Audi AG Stadler, in denen u.a. mit leitenden Mitarbeitern der Porsche AG der “Umgang” mit Abgaseinrichtungen in Dieselfahrzeugen intensiv erörtert wurde.

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Abgasaffäre: Gericht erklärt Stuttgarter Diesel-Richter für befangen

Er war für viele wichtige Dieselklagen gegen VW und Porsche zuständig – und wurde nun für befangen erklärt: Ein Stuttgarter Richter muss alle Fälle abgeben. Der Grund dafür ist seine Frau.

Der für einen Großteil der “Dieselgate”-Klagen am Landgericht Stuttgart zuständige Richter wird abgelöst.

Auf Antrag der VW-Holding Porsche SE (PSE) und von Volkswagen selbst hat ihn das Landgericht bereits am vergangenen Freitag für befangen erklärt, wie eine Sprecherin am Dienstag sagte. Als Grund gab sie an, dass die Ehefrau des in 195 Dieselverfahren zuständigen Richters vor einem anderen Landgericht selbst Klage gegen VW erhoben habe.

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Schummel Diesel zurückgeben und vollen Kaufpreis zurück bekommen.

Nach einem Bericht von Focus Online, vom 25.04.2019 ist immer mehr Richtern ist die Haltung von Volkswagen scheinbar ein Dorn im Auge.

Das LG Nürnberg will die Nutzungsentschädigung für diejenigen, die Ihr Auto an VW zurückgeben ersparen. Für Volkswagen könnte das teuer werden.

Gute Nachrichten für die Betroffenen im Abgasskandal. Geschädigte, die ihr Fahrzeug zurückgeben wollen, haben damit vor Gerichten Erfolg. Bisweilen wurde bei Klage auf Erstattung des Kaufpreises, die Nutzungsentschädigung, das heißt die gefahrenen Kilometer abgezogen. Gerade für ältere Fahrzeuge mit niedrigem Restwert nicht besonders Lohnenswert, auch wenn der Restwert für die Kanzlei schutte.legal keine Rolle spielt.

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Abgasskandal : Der „Schummel-Diesel“!

Was Ihnen wirklich zusteht!

Für schutte.legal liegen die Fakten klar auf dem Tisch. Es ist betrogen worden und das muss seine rechtlichen Folgen haben. Millionen Verbraucher wurden getäuscht. Wie? Das fasst schutte.legal kurz für sie zusammen :

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VonWebmaster

Erste Dieselklage gegen VW geht vor den Bundesgerichtshof

Erste Dieselklage gegen VW geht vor den Bundesgerichtshof.

Erstmals seit Beginn des Dieselskandals, geht ein Prozess einer betroffenen Halterin vor den Bundesgerichtshof (BGH). Das Oberlandesgericht Braunschweig hatte im Vorfeld die Ansprüche der Klägerin auf Schadenersatz abgewiesen. weiterlesen