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News

VonWebmaster

Daimler muss in Deutschland ca. 240.000 Fahrzeuge zurückrufen

Daimler muss in Deutschland ca. 240.000 Fahrzeuge zurückrufen. Betroffen von illegaler Abschalteinrichtung sind derzeit:

 

Vito

C-Klasse (220d)

GLC (220d)

 

Lassen Sie sich von einem erfahrenen Fachanwalt für Verkehrsrecht und Spezialist im Abgasskandal völlig unverbindlich und deutschlandweit beraten.

VonWebmaster

Dieselskandal bei Daimler weitet sich aus

Der Dieselskandal bei Daimler weitet sich aus. Nachdem das Kraftfahrtbundesamt (KBA) mit Bescheid vom 23.05.2018 einen verpflichtenden Rückruf für den Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6 angeordnet hat, sollen laut Medienberichten in fünf weiteren Daimler-Modellen unzulässige Abschaltfunktionen festgestellt worden sein. weiterlesen

VonWebmaster

Stilllegungsverfügungen – 15000 Diesel-Autos betroffen

Deutschlandweit werden Stilllegungsverfügungen verschickt. Ungefähr 15000 Diesel-Autos sind betroffen.

Die offiziell ca. 2,5 Millionen, vom Dieselskandal betroffenen VW und Audi-Fahrer, hatten 18 Monate Zeit um die unzulässige Software durch ein Update der jeweiligen Hersteller ersetzten zu lassen. weiterlesen

VonWebmaster

Verpflichtender Rückruf bei Audi

Nun auch Verpflichtender Rückruf bei Audi.
Bei der Überprüfung der besonders beliebten Dienstwagen A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6 aus dem Hause Audi durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), wurde die unzulässige Nutzung von Abschalteinrichtungen festgestellt.

Mit Beischeid vom 4. Juni 2018 wurde für die genannten Modelle ein verpflichtender Rückruf durch das KBA eingeleitet. In Deutschland sind ca. 33.000 Fahrzeuge davon betroffen. weiterlesen

VonWebmaster

schutte.legal verhandelt im Abgasverfahren vor dem OLG Koblenz

Am 19.06.2018 wird um 15:00 Uhr vor dem OLG Koblenz öffentlich im Abgasverfahren verhandelt. Der Kläger hatte ein vom Abgasskandal betroffenen PKW von einem VW-Händler in Mayen gekauft. Vor dem Landgericht war aus Sicht des Klägers nicht ansatzweise der klägerische Vortrag berücksichtigt worden. weiterlesen

VonWebmaster

Auch Daimler unter Manipulationsverdacht

Nun steht auch Daimler unter Manipulationsverdacht.
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wirft dem deutschen Autobauer vor, bei einigen Diesel-Fahrzeugen eine illegale Abschalteinrichtung  der Abgasreinigung verwendet zu haben. Bei dem betroffenen Modell handelt es sich um den Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6.

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VonTorsten Schutte

Pressemitteilung Deutsche Umwelthilfe

Die Deutsche Umwelthilfe:

Wintermessungen zeigen hohe Stickoxidemissionen bei niedrigen Außentemperaturen – Kein einziger der 15 untersuchten Diesel-Pkw hielt die Stickoxid-Grenzwerte bei Straßenmessungen der DUH ein – Ergebnisse unterstreichen die zwingende Notwendigkeit wirksamer technischer Nachrüstung sowie von Fahrverboten für alle Diesel, die die Grenzwerte nicht im Realbetrieb einhalten – Auch nach Software-Updates sind noch temperaturgesteuerte Abschalteinrichtungen vorhanden.

VonTorsten Schutte

VW im Sturm – Vorwurf Marktmanipulation

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wirft dem Volkswagenkonzern vor, Aktionäre, Anleger und Kunden über die konkreten Ausmaße des Abgasskandals absichtlich falsch informiert zu haben. Es geht um offizielle Meldungen zu Verbrauchs- und CO2-Grenzwertüberschreitungen bei Benzinern aus dem Jahr 2015 – 3 Monate nach der großen Beichte… weiterlesen

VonTorsten Schutte

Abschaltvorrichtungen bei BMW

Nun auch du BMW? Die Bayerischen Motorenwerke wollten offensichtlich ihren Kollegen in Wolfsburg in Sachen Einfallsreichtum nicht nachstehen: Aktuell verdichten sich Verdachtsmomente, nach denen auch BMW illegale und prüfstandsbezogene Abschalteinrichtungen verwendet haben soll.  Eine Razzia am Dienstag, 20. März, in der Konzernzentrale und einem Standort in Österreich sollte wohl Beweismittel zur Erhärtung des Verdachts sichern. Bisherige und ebenfalls unangekündigte besuche hatten eher vor dem Hintergrund kartellrechtlicher Vergehen stattgefunden. Diesmal ging es ganz klar in Richtung „Dieselskandal“. Konkrete „Besuchsziele“ waren neben der Konzernzentrale das Forschungs- und Innovationszentrum in München sowie das Dieselmotorenwerk im österreichischen Steyr. weiterlesen

VonTorsten Schutte

Sammelklage Abgasskandal

Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sieht u.a. vor, zeitnah die Möglichkeit sogenannter Musterklagen für Betroffene im Abgasskandal zu schaffen. Im Rahmen einer Musterklage würde ein dazu legitimierter Verein, z.B. die Verbraucherzentrale, als Kläger auftreten und z.B. gegen Volkswagen Ansprüche beispielhaft einfordern. Betroffene VW-Besitzer könnten sich dann in ein entsprechendes Verzeichnis eintragen lassen gegen eine geringe Gebühr und im Falle eines verbraucherfreundlichen Urteils die gleichen Ansprüche an Volkswagen geltend machen wie der Musterkläger. Viele vom Abgasskandal Betroffene fragen sich derzeit, ob es Sinn macht, auf diese Möglichkeit zu warten, oder ob es angesagt ist, auf eigene Initiative tätig zu werden und Rückgabe oder Schadensersatzforderungen durchzusetzen. weiterlesen