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Autor-Archiv Webmaster

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Lassen Sie sich nicht von Formulierungen verunsichern wie: „Freiwillige Serviceaktion“ – Das ist sie nicht!
Lassen Sie sich von einem erfahrenen Prozessanwalt beraten, was die notwendigen rechtlichen Schritte sind.

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Quellen:

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Erste Dieselklage gegen VW geht vor den Bundesgerichtshof

Erste Dieselklage gegen VW geht vor den Bundesgerichtshof.

Erstmals seit Beginn des Dieselskandals, geht ein Prozess einer betroffenen Halterin vor den Bundesgerichtshof (BGH). Das Oberlandesgericht Braunschweig hatte im Vorfeld die Ansprüche der Klägerin auf Schadenersatz abgewiesen. weiterlesen

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VW-Vorständin Hiltrud Werner: “Kunden haben im Dieselskandal keine Verluste erlitten.”

VW-Vorständin Hiltrud Werner: “Kunden haben im Dieselskandal keine Verluste erlitten.”

Mit dieser Aussage sorgt die Rechtsvorständin des VW-Konzerns für Kopfschütteln in der Bevölkerung und in der Politik.

In einem Interview mit dem Handelsblatt erklärte Frau Werner ,dass es aus ihrer bzw der Sicht des Konzerns, keine Rechtsgrundlage für Kundenklagen gäbe. weiterlesen

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Brief des KBA an 1,5 Millionen Dieselhalter rechtswidrig

Brief des KBA an 1,5 Millionen Dieselhalter rechtswidrig.

Laut einem Gutachten, welches der Zeitung WELT vorliegt, verstößt das von der Behörder an 1,5 Millionen Dieselbesitzer verschickte Schreiben gleich gegen mehrer Gesetze.

Das Schreiben soll Dieselhalter über mögliche Umtauschprämien informieren. Dass das Schreiben der Behörde lediglich drei deutsche Automobilhersteller aufführt und ausschließlich diese als direkten Ansprechpartner ausweist, kollidiert mit europäischem und deutschem Recht. weiterlesen

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VW muss Schadenersatz in Höhe von 17.000 Euro leisten

VW muss Schadenersatz in Höhe von 17.000 Euro leisten.

Das OLG Köln hat entschieden. Der Volkswagen Konzern muss einem Kunden Schadenersatz in Höhe von 17.000 Euro für einen gebrauchten Audi A4 mit Euro-5 Dieselmotor zahlen. Nach Auffassung des Gerichts ist nach §826 (BGB) der Tatbestand der sittenwidrigen vorsätzlichen Schädigung erfüllt. weiterlesen

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Jetzt droht Daimler eine Klagewelle

Jetzt droht Daimler eine Klagewelle.

Das Landgericht Stuttgart hat den Autohersteller Daimler in drei Fällen zu Schadenersatz-Zahlungen wegen Abschaltvorrichtungen bei der Abgasreinigung von Dieselmotoren verurteilt. Dieses Urteil kann als richtungsweisend eingestuft werden. Besonders die Tatsache, dass das Gericht das sogenannte “Thermofenster” der Mercedes-Motoren als unzulässige Abschaltvorrichtung bewertet.

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Baden-Württemberg klagt Millionen von VW ein

Baden-Württemberg klagt Millionen von VW ein.

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat gegen den Autohersteller Volkswagen eine Schadenersatzklage eingereicht. Grundlage der Klage sind beispielsweise gekaufte, manipulierte Polizeiautos mit Dieselmotor. Die grün-schwarze Landesregierung fordert in ihrer beim Landgericht Stuttgart eingereichten Klage für 1400 Autos Schadensersatz. weiterlesen

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VW behindert Hardware-Nachrüstungen für betroffene Dieselautos

VW behindert Hardware-Nachrüstungen für betroffene Dieselautos.

Grade der Autohersteller, der beim Thema “Abgas-Skandal” stets als erstes genannt wird, stellt sich beim Thema Hardware-Nachrüstungen quer. Volkswagen weigert sich, Herstellern von Katalysatoren die notwendigen technischen Daten zu übermitteln.
Auch wenn Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer bei jeder sich bietenden Gelegenheit seine Abneigung gegen die Hardware-Nachrüstungen deutlich gemacht hat, wurden nun die technischen Richtlinien für die sogenannten SCR-Katalysatoren vorgelegt. weiterlesen